Freitag, 26. Juni 2009
Was man nicht sieht....
Als Texterin ist man in seinem beruflichen Leben immer mit der Aussage konfrontiert: "Nein, viel Text wollen wir eh nicht" oder "Auf keinen all viel Text. Das liest ja keiner" oder "Wir arbeiten lieber mit Bildern". Ich finde diesen Ansatz ja grundsätzlich nicht falsch, aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass der Text in der Hierarchie nicht unter dem Bild steht, sondern mindestens gleichberechtigt ist und sich beide einander ergänzen. Die Dosis macht den Erfolg aus! Es gibt einfach immer Dinge zu sagen, die kein noch so gutes Bild vermitteln können. Die aber für die ganze Vielfalt und Komplexität des Lebens und der Welt wichtig sind. Daher eine kleine Reihe anschaulicher Beispiele von meinem letzten Salzburg-Spaziergang auf die Festung. Sie trägt den Titel "Was auf diesen Bildern nicht zu sehen ist" und ist mit einem kleinen Augenzwinkern zu betrachten.
Wer hört hier die wunderbare Orgelmusik aus einer der benachbarten Kirchen?
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen