Mittwoch, 14. September 2011
Altweibersommer
Wie konnte es eigentlich passieren, dass ich zwischen meinem Advent-Eintrag und jetzt nur zwei Beiträge verfasst habe? Ich würde mal sagen, dass hat viel mit Facebook zu tun... Alles ist irgendwie nicht möglich. Außerdem schreibe ich den ganzen Tag, da ist am Abend oft nicht mehr viel da an Energie und g'scheiten Worten. Ich habe sogar überlegt, den Blog aufzulassen, da es mir plötzlich so indiskret erscheint, hier mein Seelenleben auszubreiten. Jeder kann es lesen. Leute, die ich kenne, nicht kenne, die ich mag, nicht mag, die es gut mit mir meinen und die, die es vielleicht weniger gut meinen. Jeder kann sich eine Meinung bilden über mich und meine Gedanken. Will ich das überhaupt noch? Diese Unsicherheit spiegelt sich in meinem Blog. Mal sehen, wie lange es ihn und mich in dieser Kombination noch geben wird... Der Altweibersommer dient uns noch als Galgenfrist.
Sonntag, 12. Juni 2011
Pfingsten 2011
Im Garten, da wohnt ein Frosch
inmitten der Blütenpracht der Rosen.
Er sitzt im Schatten der Blätter
und atmet den Duft in kleinen Dosen.
Unter den Rosen lauert die Katz
und schaut gebannt von Blatt zu Blatt.
Doch der kleine Frosch erkennt,
der Kater ist müde und satt.
Und so sitzen sie gemeinsam
und genießen den Sonntag voll Sonne.
Und schließen einen kleinen Frieden
voll Wärme und inniger Wonne.
(Pfingsten 2011)
Mittwoch, 5. Januar 2011
Ein gutes neues Jahr 2011
So, nun ist es da - das neue Jahr. Mal sehen, was es so mit sich bringt. Wer das Horoskop von Luisa Francia lesen möchte, findet es hier.
Irgendwie schwer zu verdauen, aber vielleicht habe ich es auch noch nicht wirklich verstanden. In jedem Fall waren die Raunächte sehr aufschlussreich: viele Träume, die ziemlich klar waren und mir zu verstehen gegeben haben, was im neuen Jahr beachtet sein will.
Zudem hab ich ein wundervolles neues Buch gelesen (die alten liegen noch ungelesen rum): "Wie Mr. Rosenblum in England sein Glück fand" von Natasha Solomons. Auch ihr Blog ist sehr liebevoll gestaltet
Ansonsten werde ich die letzten Tage der verbleibenden Weihnachtsferien gemächlich ausklingen bzw. die erste Arbeitswoche ruhig angehen lassen. Morgen in Tirol, am Freitag mit einer Skitour und einem unaufgeregten Wochenende. Nachdem wir über Weihnachten und Silvester das Haus voller Gäste hatten, finde ich es schön, einfach nur hier zu sein und die Ruhe zu genießen. Mit wundervollen Sonnenuntergängen und erheiternden Zufallsgesprächen wie heute Mittag mit einem "Amerikaner auf Langlaufskiern in unserem Obstgarten". Manchmal hat man den Eindruck, im falschen Film zu sein. Aber wenn das Jahr weitere so heitere Begegnungen bringt, finde ich da nichts Falsches dran.
Irgendwie schwer zu verdauen, aber vielleicht habe ich es auch noch nicht wirklich verstanden. In jedem Fall waren die Raunächte sehr aufschlussreich: viele Träume, die ziemlich klar waren und mir zu verstehen gegeben haben, was im neuen Jahr beachtet sein will.
Zudem hab ich ein wundervolles neues Buch gelesen (die alten liegen noch ungelesen rum): "Wie Mr. Rosenblum in England sein Glück fand" von Natasha Solomons. Auch ihr Blog ist sehr liebevoll gestaltet
Ansonsten werde ich die letzten Tage der verbleibenden Weihnachtsferien gemächlich ausklingen bzw. die erste Arbeitswoche ruhig angehen lassen. Morgen in Tirol, am Freitag mit einer Skitour und einem unaufgeregten Wochenende. Nachdem wir über Weihnachten und Silvester das Haus voller Gäste hatten, finde ich es schön, einfach nur hier zu sein und die Ruhe zu genießen. Mit wundervollen Sonnenuntergängen und erheiternden Zufallsgesprächen wie heute Mittag mit einem "Amerikaner auf Langlaufskiern in unserem Obstgarten". Manchmal hat man den Eindruck, im falschen Film zu sein. Aber wenn das Jahr weitere so heitere Begegnungen bringt, finde ich da nichts Falsches dran.
Samstag, 11. Dezember 2010
Sinnlicher Adventskalender
Auch wenn wir schon fast die Hälfte der 24 Türchen geöffnet haben, hier noch ein kleiner Tipp, wie man sich seinen ganz persönlichen Adventkalender erstellen kann. Der ist zwar am Anfang der Adventszeit leer, doch am 24. Dezember ist er prall gefüllt und man die Vorweihnachtszeit auf wunderbare Weise Revue passieren lassen. Und solche Sager wie "Wo ist denn die Zeit bloß wieder hingekommen" gelten dann nicht mehr. Also: man nehme seinen Kalender oder 24 kleine Zetteln und schreibe sich jeden Tag eine Besonderheit des Tages auf. So etwa war hinter meinem 8. Türchen ein "Wunderbares Frühstück mit Jakob, Angelika und Konrad im 220 Grad" oder am 3. Dezember war hinter dem Türchen die "Superlustige Weihnachtsfeier mit dem Literaturzirkel". Der Adventkalender hilft einfach zu einer bewussteren Lebensweise und zum Danke sagen für die vielen schönen Dinge, die einem oft wiederfahrenn ohne dass man es wahrnimmt.
Ach ja! Und dann hab ich noch ein Motto für diesen Winter. Es ist mein persönlicher Winter der ungelesenen Bücher. Neben meinem Riesen "Bücher-Care-Paket" von Amazon, das schon vor drei Wochen eingetroffen ist und den Büchern im Lesezirkel werde ich keine Bücher kaufen und mir all die ungelesenen in meinem Regel vornehmen. Als erstes steht da "Molloy" von Samuel Becket, "Der talentierte Mr. Ripley" von Patricia Highsmith und "Die Herrin des Hügels".
Mal sehen, wie's mir damit geht.
Schönes drittes Adventwochenende!
Ach ja! Und dann hab ich noch ein Motto für diesen Winter. Es ist mein persönlicher Winter der ungelesenen Bücher. Neben meinem Riesen "Bücher-Care-Paket" von Amazon, das schon vor drei Wochen eingetroffen ist und den Büchern im Lesezirkel werde ich keine Bücher kaufen und mir all die ungelesenen in meinem Regel vornehmen. Als erstes steht da "Molloy" von Samuel Becket, "Der talentierte Mr. Ripley" von Patricia Highsmith und "Die Herrin des Hügels".
Mal sehen, wie's mir damit geht.
Schönes drittes Adventwochenende!
Donnerstag, 11. November 2010
Suchbild mit Katze
Jetzt hat's mich wieder...
... in den Fingern gejuckt. Nach über sechs Monaten mag ich wieder mal meine Spuren im Netz hinterlassen. Wobei das so ja nicht stimmt: Inzwischen hab ich einen Facebook-Account (!) und poste da auch manchmal, was ich grade so tu. Aber natürlich merke ich auch: alles geht nicht! Und da muss man sich halt entscheiden. Treffe ich die Menschen lieber im echten Hier+Jetzt oder lieber virtuell. Ich entscheide mich meistens für ersteres. Anstoß für diesen Eintrag in meinem Blog ist ein Satz, den ich wiederholt im Blog meiner Blogger-Freundin (jetzt fangen wir eh schon alle zum Spinnen an) Alexandra gefunden habe (zettelwirtschaft.wordpress.com): Das Internet geht mir auf die Nerven. Das ist doch cool, oder! Und das steht dann - wo bitteschön sonst - im Internet.
Ich für meinen Teil mag das Internet. Ich könnte gar nicht mehr ohne dem Internet leben. Man muss nur aufpassen, dass man die Grenzen wahrt. Und dafür hab ich extra ein Facebook-Coaching genommen. Damit mir nicht mal meine intimsten Details im Internet um die Ohren fliegen.
Aber natürlich kann ich als Texterin nachvollziehen, dass das Schreiben fürs Internet sehr nervig werden kann. Das ein Sammelsurium an Keywords dazu führt, dass der Text total verstümmelt ist. Aber ist das nicht vielleicht eine Kunst und damit auch eine Herausforderung für uns. Wenn ich könnte, würde ich mich auch für Papier entscheiden.
Allein schon dieser Duft: jedes Schulbuch, jeder Roman, jeder Kalender riecht anders. Und niemals kann man einen Laptop so glückserfüllt ans Herz drücken, wenn man ihn ausge(macht)lesen hat. Das geht nur mit Büchern.
Am liebsten mache ich das natürlich grade mit meinem eigenen Buch, das sich gerade drauf und dran macht, die Welt zu erobern. Naja, man wünscht sich ja immer das beste für seinen Nachwuchs! Wer's lesen mag, gibt mir Bescheid. Für eine positive Rezension für Amazon schicke ich frei Haus ;-)
Und dass ich wieder mal auf meinem Blog gepostet habe, werde ich natürlich und selbstverständlich gleich auf Facebook verlautbaren.
Ich für meinen Teil mag das Internet. Ich könnte gar nicht mehr ohne dem Internet leben. Man muss nur aufpassen, dass man die Grenzen wahrt. Und dafür hab ich extra ein Facebook-Coaching genommen. Damit mir nicht mal meine intimsten Details im Internet um die Ohren fliegen.
Aber natürlich kann ich als Texterin nachvollziehen, dass das Schreiben fürs Internet sehr nervig werden kann. Das ein Sammelsurium an Keywords dazu führt, dass der Text total verstümmelt ist. Aber ist das nicht vielleicht eine Kunst und damit auch eine Herausforderung für uns. Wenn ich könnte, würde ich mich auch für Papier entscheiden.
Allein schon dieser Duft: jedes Schulbuch, jeder Roman, jeder Kalender riecht anders. Und niemals kann man einen Laptop so glückserfüllt ans Herz drücken, wenn man ihn ausge(macht)lesen hat. Das geht nur mit Büchern.
Am liebsten mache ich das natürlich grade mit meinem eigenen Buch, das sich gerade drauf und dran macht, die Welt zu erobern. Naja, man wünscht sich ja immer das beste für seinen Nachwuchs! Wer's lesen mag, gibt mir Bescheid. Für eine positive Rezension für Amazon schicke ich frei Haus ;-)
Und dass ich wieder mal auf meinem Blog gepostet habe, werde ich natürlich und selbstverständlich gleich auf Facebook verlautbaren.
Montag, 10. Mai 2010
Was bisher geschah...
Na gut, fast vier Monate Pause sind jetzt nicht unbedingt der gängige Erscheinungszyklus eines Blogs. Daher ein kurzes Update nach dem Motto "Was bisher geschah":
- eine zehntägige Grippe. Nachdem ich bereits frohlockte, dass ich in diesem Winter nicht krank geworden bin, hat's mich dann doch erwischt. Und zwar richtig. Tagelang im Bett und - wie immer - das Gefühl, NIE wieder wirklich gesund zu werden. Hat sich aber - wie immer - widerlegt.
- ein einwöchiger Capri-Urlaub. ( Fotos oben). Nach dem Motto "Neapel sehen und sterben" sind wir sogleich auf die wunderschöne Insel weitergereist (um nicht von eines der unglaublich schnellen Vehikel überfahren zu werden, die alle bei Rot garantiert nicht stehen bleiben). Die Insel ist ein echtes Hideaway - wir können die Armanis, Swarovskis und Berlusconis verstehen. Doch dank eines leidenschaftlichen Gastgebers - Antonio und seiner entzückenden Frau Guisi - haben wir Insidertipps aus erster Hand sowie eiskalten Limoncello und hausgemachte Torta Caprese auf der privaten Terrasse serviert bekommen.
- eine 12-stündige Zugfahrt von Neapel nach München. Grandios: ein Lufthansa-Flug früher und wir wären der Isländischen Aschewolke noch entgangen. So aber konnte man darauf wetten, dass irgendwann am Flughafen das unschöne Wort "cancelled" neben unserem Flug auftauchen würde. Nach zähen Verhandlungen mit dem Bahn-Angestellten am Bahnhof haben wir doch glatt noch einen Zug ergattert und nach 12 Stunden hatte uns die Heimat wieder. Die Konklusio: was erst als unvorstellbare Alternative galt, wurde dann zu einer spannenden Zugfahrt. Mit einer hervorragend organisierten Italienischen Bahn und einer im Vergleich echt bummeligen ÖBB und einer absolut unsympatischen DBB, die uns doch glatt fürs "Schwarzfahren" vom Münchner Ostbahnhof zurück zum Flughafen 80 Euro abgeknöpft hat.
- ein Geburtstag mit einer sehr netten Runde lieber Menschen: allesamt Menschen, die mir gut tun und auf die ich in meinem Leben und in meinem nächsten Lebensjahr nicht vermissen möchte.
- ein grandioses Konzert von Kari Bremnes: die 52-jährige Norwegerin ist eine absolute Vollblutmusikerin und eine echte Erscheinung auf der Bühne. Worte reichen dazu nicht aus....
- die ersten Züge des Frühlings bei einer wunderbaren Muttertags-Wanderung auf den Spuren einer sehr lebendigen Mutter und einer Großmutter, die fünf Jahre nach ihrem Tod wieder ganz stark in mein Bewusstsein kommt: beim Gärtnerin, beim Sammeln von Brunnenkresse und beim Ausschau halten nach dem Dachs. Da steckt doch tatsächlich ein bisschen Oma-Gen in mir ;-). Bei einer Mountainbike-Tour auf die Schuhbräu-Alm, bei einer München-Shopping-Tour mit Kathrin, bei einem Weibamarkt-Besuch in Bad Feilnbach mit Patricia, beim Brautkleid-Kaufen mit Monika, Marion und Angelika, bei einem München-Ausflug mit Aufstieg auf den Alten Peter mit Muttern, Norbert und Betti.
Thank you all for so much (specially Jakob!)
Mittwoch, 13. Januar 2010
Freitag, 8. Januar 2010
Welcome 2010
Auch die Medien können den Schnee nicht herbei reden: von blizzardartigen Stürmen ist die Rede, von Chaos und von unglaublichen Schneemassen. Bislang ist noch nichts davon eingetroffen: aber kann ein Tief mit Namen "Daisy" auch wirklich so tragisch sein. Erinnert ja eher an ein Sommerblümchen
Eisig und frostig war's hingegen in Helsinki: bei minus 20 Grad kann ich nun die Jacke getrost offen tragen. Doch der Schnupfen hat mich dennoch eingeholt. Pünktlich zu Jahresbeginn scheint das Jahr noch ein wenig zu stocken: der Schnee kommt nicht so, wie er sollte. Die Energie ist auch noch nicht ganz da. Naja, ein paar Antriebsschwierigkeiten können aber auch bedeuten, dass es dann umso mitreißender wird. Also abwarten: noch gibt sich der Winter nicht geschlagen. Und Daisy hat bestimmt auch ihre harschen Seiten.
Dennoch für alle "Happy New Year"!
Donnerstag, 26. November 2009
Jetzt muss ich mich zusammenreißen...
denn jetzt hat mich doch meine Freundin Alexandra auf ihrer Blogg-Liste. Und hat dieses Vorgehen gleich mit der Frage verknüpft: "Bloggst du dafür jetzt wieder?"
Na gut, mach ich! Aber nur wegen dir, liebe Alexandra.
Na und natürlich wegen all der anderen Leser, die mir wahrscheinlich eh schon alle abhanden gekommen sind ob meiner Unzuverlässlichkeit.
Da wird sich manch einer die Frage stellen, ja was macht sie denn die ganze Zeit, wenn sie nicht bloggt?
Hier die Antworten darauf:
- ich stricke seit Wochen an meiner Tasche, die aufgrund einer extrem ungenauen Anleitung nie fertig zu werden scheint. Die Anleitung findet ihr unter www.landlust.de, aber ich rate davon ab: denn ihr werdet ständig Wolle nachkaufen müssen und niemals fertig werden.
- ich sitze mit unseren Katzen vor unserem neuen Kachelofen und heize ihn ständig ein, obwohl wir draußen 12 Grad Plus haben.
- ich lese "weiter leben" von Ruth Klüger - ein wunderbares Buch! Sehr zu empfehlen!
- ich arbeite (weil ich gerne ab 1. Dezember leiser treten würde und vorher alles machen muss. Was total naiv ist, weil es bestimmt bis zum 17.12. so weitergeht, aber dann schließe ich mein Büro bestimmt)
- ich singe. Momentan grade das Lied "Der Wegweise" aus Schuberts Winterreise und so wie es aussieht auch bald beim Wasserburger Bachchor. Ich lade schon jetzt alle zum Mozart-Requiem am Karfreitag im Wasserburger Rathaus.
- ich verkaufe Honig am Haager Weihnachtsmarkt am Samstag, 28.11.2009
Was ich nicht mache:
- ich lasse mich nicht gegen die Schweinegrippe impfen
- ich plane keine Silvesterparty, weil ich schon zu einer anderen eingeladen bin
- ich spiele nicht Ski-Challenge auf der ORF-Homepage
- ich trete auch nicht Facebook bei, obwohl unsere Bundespräsident da zuerst verkündet hat, dass er sich erneut der Wahl stellt
Na gut, mach ich! Aber nur wegen dir, liebe Alexandra.
Na und natürlich wegen all der anderen Leser, die mir wahrscheinlich eh schon alle abhanden gekommen sind ob meiner Unzuverlässlichkeit.
Da wird sich manch einer die Frage stellen, ja was macht sie denn die ganze Zeit, wenn sie nicht bloggt?
Hier die Antworten darauf:
- ich stricke seit Wochen an meiner Tasche, die aufgrund einer extrem ungenauen Anleitung nie fertig zu werden scheint. Die Anleitung findet ihr unter www.landlust.de, aber ich rate davon ab: denn ihr werdet ständig Wolle nachkaufen müssen und niemals fertig werden.
- ich sitze mit unseren Katzen vor unserem neuen Kachelofen und heize ihn ständig ein, obwohl wir draußen 12 Grad Plus haben.
- ich lese "weiter leben" von Ruth Klüger - ein wunderbares Buch! Sehr zu empfehlen!
- ich arbeite (weil ich gerne ab 1. Dezember leiser treten würde und vorher alles machen muss. Was total naiv ist, weil es bestimmt bis zum 17.12. so weitergeht, aber dann schließe ich mein Büro bestimmt)
- ich singe. Momentan grade das Lied "Der Wegweise" aus Schuberts Winterreise und so wie es aussieht auch bald beim Wasserburger Bachchor. Ich lade schon jetzt alle zum Mozart-Requiem am Karfreitag im Wasserburger Rathaus.
- ich verkaufe Honig am Haager Weihnachtsmarkt am Samstag, 28.11.2009
Was ich nicht mache:
- ich lasse mich nicht gegen die Schweinegrippe impfen
- ich plane keine Silvesterparty, weil ich schon zu einer anderen eingeladen bin
- ich spiele nicht Ski-Challenge auf der ORF-Homepage
- ich trete auch nicht Facebook bei, obwohl unsere Bundespräsident da zuerst verkündet hat, dass er sich erneut der Wahl stellt
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